
Diese Tour führt uns durch den Nationalpark Huerquehue ins Massiv des Sollipulli. Der Sollipulli ist ein als schlafend eingstufter Vulkan, nicht aktiv aber auch nicht erloschen. Der 2200 Meter hoch gelegene Krater wird von einem 600 Meter dicken und 4km im Durchmesser messenden Gletscher ausgefüllt. Wir reiten über die Nordflanke hinauf zum Gletscher mit unglaubliche Ausblicke auf eine grandiose Vulkanlandschaft mit zahllosen Nebenkratern. Braun und rot leuchten die Gesteinsschichten, selbst im Sommer liegt hier noch reichlich Schnee. Im Gegensatz zum "Sollipulli Expeditionsritt" werden wir nicht in den Krater hineinreiten, was nur bei viel Schnee und über steile Wände möglich ist.
Im Nationalpark Huerquehue durchreiten wir dichten Urwald, wir reiten vorbei an 40 Meter hohen Baumriesen , u.A. den Araukarien,, der ältesten Spezie Baum auf der Welt.
Generelles: Die Tour wird begleitet und geführt von einem chilenischen Arriero -dem chilenischen "Cowboy"- und einem deutsch oder englisch und spanisch sprechenden Guide. Unterwegs übernachten wir in Zelten, all unsere Ausrüstung nehmen wir auf den Pferden und einem Packpferd mit. Kochen, Zeltaufbau, etc. erledigt die Gruppe gemeinsam. Jeder kümmert sich dabei, im Rahmen seiner Möglichkeiten, um sein Pferd.
1.Tag:
Vormittags: Ankunft auf der Farm.
Wir lernen unsere Pferde kennen und üben den Umgang mit Pferd und Ausrüstung.
Am Nachmittag unternehmen wir einen etwa 4 stündigen Ausritt, um die Pferde zu erproben und zu entscheiden, welche Pferde wir mitnehmen auf dieTour.
Am Abend fahren wir zu unserem Basislager an der Lagune Geppinger von wo aus wir am nächsten Morgen unsere Tour beginnen.

2.Tag:
Von unserem Lager aus reiten wir über eine Bergkette nach Huife; Durch Farmland und unberührten Urwald, vorbei an grossen, mehreren hundert Jahren alten Araukarien.
Gegen Mittag überqueren wir die Passhöhe und steigen dann ab ins Rio Blanco Tal wo wir unser Nachtlager aufschlagen, an den kaum erschlossenen heissen Quellen "Termas Rio Blanco" .
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3.Tag:
Nach einem heissen Bad reiten wir morgens los richtung der Bergkette Nevados de Sollipulli.Aus dem wald heraus reiten wir in offene, hügelige ebenen unterhalb des Kraters; Hier schlagen wir unser Nachtlager auf, die einzigartige Berg und Urwaldlandschaft Südchiles zu unseren Füssen.
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4.Tag:
Heute Umreiten wir den Vulkan und erleben dabei die Vulkanlandschft in allen Facetten; weite Wüsten aus schwarzem Sand, Schneefelder und schmelzbäche. Aus der Höhe haben wir unbeschreibliche Ausblicke über duzende Vulkane, Bergketten und tiefblaue Seen. Am Aben erreichen wir Flor de Valle wo wir auf der Weide eines Berhofs unser Camp aufbauen.
5. Tag Wir holen frischgebackenes Brot an der Farm und brechen auf zu einem etwas entspannteren Reittag. Dem Maichin Fluss entlang reitend und mehrfach kreuzend gelangen wir zu unserem Übernachtungsplatz in den Domos de Sollipulli, ein Wildniscamp mit permanent errichteten Zelte in dem wir uns zudemin den heissen Wassern der "Hot Tubs" entspannen können.
6. Tag.
Zum Krater! Aus dem Tal heraus reiten wir hinauf zum Krater des Vulkans; wir geniessen den spektakulärer Ausblick über die Eiswüste des Gletschers. Abend kehren wir über einen steilen Pfad nach Flor de Valle zurück.
7. Tag:
Nach einem Reitag durch dichtes Bambus Unterholz erreichen wir die versteckt gelegene Laguna Isolda wo wir nahebei auf einer Lichtung im Urwald unser Nachtlager errichten, direkt unter hunderte von Jahren alten Araukarien.
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8. Tag
Zuerst durch dichte Urwald, dann über die Wiesen verstreuter Berghöfe gelangen wir wieder zu den heissen Quellen im Rio Blanco Tal.
9.Tag.
Wir brechen früh auf um dem Rio Blanco entlang reitend zum Caburguasee zu gelangen; dem Seeufer folgeng reiten wir bis zu einer aufgelasenen Farm von wo aus wir unsere R¨ckfahrt nach Antilco antreten. Zurück auf der Farm feiern wir den Abschluss unseres Abenteuers mit einem grossen Asado, reichlich Wein und einem kühlen Bier.
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Meeting point |
Pucon, Abholung am Flughafen Temuco gegen Aufpreis möglich |
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Dauer |
9 Tage, 8 Nächte, 9 Tage zu Pferd |
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Anzahl der Reiter |
2 - 8 Reiter |
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Reiterliche Qualifizierung |
Reiterfahrung, nicht zwingend ständige Reitpraxisl . Mittlere Kondition, wir reiten in Etappen bis zu 7 Stunden am Tag. Teilweisesteiles Gelände |
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Übernachtung |
1 Nacht in den Domos des Ecocamp Sollipulli,
7 Nächte in Zeltcamps. |
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Art |
Gepäcktour, keine Fahrzeugbegleitung |
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Sanitäre Einrichtungen |
Dusche, WC am 1.,2. und 5.und 7 Tag; |
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Verpflegung |
Vollverpflegung vom Abendessen am ersten Tag bis zum Abschiedsgrill am letzten Abend. Unterwegs haben wir Frühstück, ein Picknick zur Mittagszeit und das Abendessen am Lagerfeuer, das uns auch als Kochfeuer dient. |
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Beeinhaltet |
Alle Transporte ab und bis Pucon, alle Eintritte, alle Ausrüstung vom Löffel bis zum Zelt und Schlafmatten. |
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Persönliches Gepäck |
Eine Liste empfehlenswerter Gegenstände und Ausrüstung findet man hier, Gewichtsbeschränkung: 5 kg /10 Liter, nicht gerechnet Schlafsack, Zelt und Isomatte.
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Es ist fast nicht vorstellbar was wir
die letzten 5 Tage gesehen und erlebt haben. Insgesamt
30 Stunden am Pferd durch unberuehrte Natur, Regenwald
mit riesigen, 500Jahre alten Baumen und meterhohem Bambusgebuesch
durch den wir uns mit dem Buschmesser einen Weg freigeschlagen
haben.Am Ende ein ebenfalls unberuehrter See mit Schneebedeckten
Andengipfeln im Hintergrund.
Die chilenischen Pferde (Criollos) leisten unglaubliches.
Wege, klettern sie mitsamt Reiter und Gepaeck nahezu
problemlos. Flussdurchquerungen, Spruenge ueber meterdicke
Baumstaemme scheint Alltag fuer die Criollos zu
sein.
Die Tour hat Mathias (http://www.antilco.com) pefekt
organisiert. Es war alles 100% vorbereitet. Vom Salewa Zelt bis hin zur Verpflegung
in der selbst der Pisco nicht gefehlt hat war alles
vorhanden.
Selbst der Regen am ersten Reittag hat dank der Regenponchos
und der Sombreros nichts ausgemacht. Dank der Thermalquellen
am Schlafplatz konnten wir ausreichend Schlafsackwaerme
fuer den Rest der Nacht tanken.
Wir hatten 2 tolle Guides, Manuela die uns perfekt
unterstuezt hat und Luis der den Weg gefunden hat und
auch diverse Reparaturen durchgefuehrt hat.
Natuerlich darf bei einer solchen Tour die Lagerfeuerromantik
nicht fehlen.Klingt kitschig, ist es auch, aber trotzdem
unglaublich schoen. Ausserdem haetten wir ohne Feuer
nicht kochen koennen.

Hallo Mathias,
kaum zu glauben, aber nun sind wir wieder zurück in London, vermissen Chile, die Reittour, den Spaß den wir dabei hatten usw.......
Meine Eltern erwähnten vor kurzem, daß ich mal als Kind folgendes sagte:"Warum muß immer alles so schöne, so schnell vorbeigehen?". Paßt wunderbar für die Tage, die wir auf Deiner Farm und der Tour verbracht haben.
In diesem Sinne nochmals ein herzliches Dankeschön an das gesamte Antilco Team mit Eltern, Schwiegereltern usw....
Ich werde nicht vergessen, bei passender Gelegenheit, für Deine Touren Werbung zu machen!
Liebe Grüße aus London Christoph und Sonja
...ich bin wieder gut hier angekommen, hab aber furchtbar "Heimweh", verrückt nicht, wo ich nur die paar Tage bei euch war. Naja, kannst es als Kompliment sehen! Alles, angefangen bei den Pferden, den Guides, über die Landschaft und das Wetter, alles war unglaublich stimmig und wunderschön. Ich hab mir gestern noch die Fotos angeschaut und wollt sofort wieder zurück...

Fast jederzeit machen wir zusätzliche Termine und Touren mit einem Minimum von 2 Reitern möglich.
Wir machen alle Ritte mit einem Minimum von 2 Reitern, sobald wir Interessenten haben setzen wir den Termin in unseren Kalender und es finden sich im Regelfall weitere Reiter.
Aussnahme sind die Chile - Argentinientouren, da stehen die meissten Termine schon vor Saisonbeginn fest. Im Zweifelsfall - nachfragen.
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Hochebene auf dem Weg zum Sollipulli
Am Zeltcamp Sollipulli
Über den Grad zum Krater
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